·   Zielgruppe dieses Konzeptes sind Kinder und Jugendliche. Sie sind maßgeblich beteiligt ab der Entwurfsphase.

    Phantasien werden freigesetzt und verarbeitet.

 

·   Die Entwicklung der Eigenidentität und Kreativität der Jugendlichen wird gefördert, aber auch die

    Auseinandersetzung mit der Person der anderen gefordert. Bei der Arbeit in Gruppen und Teams üben und

    lernen die Kinder das friedvolle Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft. 

 

·   Förderung von Wertschätzung und Verständnis für ethnische Andersartigkeit und Mannigfaltigkeit von

    Kindesbeinen an. Sie selbst sind Urheber und Schöpfer eines Teils ihrer Welt, auch im Geiste.

 

·   Der Künstler ist dabei nicht Pädagoge, sondern anhand seiner eigenen Arbeit und Person ist er derjenige, der

    die Jugendlichen fasziniert, aufrüttelt, begeistert und verführt. Seine Position ist die des Moderators, der die

    Arbeiten koordiniert und lenkt, als auch die des Garanten für den Erhalt der künstlerischen Qualität der

    Gestaltungen.

 

·   Dieses Konzept zu unterstützen bedeutet neben der Fürsorge um unsere Jugend zugleich die Förderung von

    Visionen für ihre Zukunft und die Welt. Dies ist ein besonders wichtiges soziales Anliegen und von höchster

    gesellschaftliche Wertschätzung und Imageträchtigkeit: Die Unterstützung soll internationale Verbreitung

    finden, um Ansatz und Impuls zu weiteren Schritten und Projekten in diese Richtung zu sein.

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